Antikriegshaus
im Friedens- und Nagelkreuzzentrum Sievershausen
Kirchweg 4A
31275 Lehrte 

Unsere Öffnungszeiten:

Während der Bürozeiten:
Mo-Fr 10.00-16.30
( 05175 / 5738
1 info [at] antikriegshaus.de

Die Zeiten für Ausstellungen
und Veranstaltungen können
abweichen

 

Künstlerische Rauminstallation von Inge-Rose Lippok mit szenischer Musik zum Thema Sehnsucht nach Frieden und Heimat eines jungen Soldaten, mit Klanginstallation von Tatajana Prelevic. Grundlage sind die Kriegstagebücher des damaligen Soldaten Gerhard Lippok 1943/1945.

Der Besucher, die Besucherin begeht „die Wege“ innerhalb eines Schützengrabens und steht am Ende vor einer Hütte (als Vorlage dient der Holzschnitt; die Hütte war Unterschlupf, Andenken an einen serbischen Bauern – damit steht sie für Schutz und Freundschaft, für Menschlichkeit im Kriegsgebiet).
Mit den visuellen Eindrücken verbinden sich akustische, gesprochene Briefzitate und eigens für diese Installation komponierte Klänge und Musik.
Menschen aller Altersgruppen werden audio-visuell angesprochen, sie bietet Anknüpfungspunkte sowohl für die Jugendarbeit, als auch für das Gespräch mit älteren Generationen. Über den Erlebnisraum, den das Kunstwerk eröffnet, werden Zugänge zu Lebensfragen ermöglicht, die sich mit bloßen Worten nur ungenügend darstellen lassen. Die ästhetische Erfahrung bildet hier eine Verständnisbrücke zwischen Historie, individuellem Erleben und gesellschaftlichem Gedächtnis

Kooperationspartner :
Arbeitsfeld Kunst und Kultur der hannoverschen Landeskirche
Arbeitsfeld Friedensarbeit der hannoverschen Landeskirche
Hanns-Lilje-Stiftung

Lieber Freund,

Dieses Jahr ist unsere Trauer größer denn je. Seit den Schrecken des 7. Oktober und dem verheerenden Krieg in Gaza sind zu viele israelische und palästinensische Familien von unerträglichen Verlusten erschüttert. Obwohl unsere Gesellschaften gespaltener sind als je zuvor, lassen wir nicht zu, dass Trauer in Hass umschlägt – wir gehen einen anderen Weg.

Am 29. April, dem Vorabend von Jom haZikaron, versammeln wir uns zur 20. gemeinsamen israelisch-palästinensischen Gedenkfeier, um allen verlorenen Leben zu gedenken – israelischen wie palästinensischen gleichermaßen.

Die Feier wird live von einem unbekannten Ort in Israel übertragen und an verschiedenen Orten weltweit ausgestrahlt. Sie können also virtuell an der Zeremonie teilnehmen, egal wo Sie sich befinden.

Registrieren Sie sich vorab für die Online-Gedenkfeier.

Die von Combatants for Peace und dem Parents Circle – Families Forum organisierte Feier ist ein Akt des Widerstands gegen den Teufelskreis der Gewalt. Mit Zeugnissen von Trauerfamilien, musikalischen Darbietungen und Botschaften der Hoffnung von Menschenrechtsaktivisten beweist es, dass Heilung beginnt, wenn wir das Leid des anderen anerkennen.

🕊️ Dies ist mehr als nur eine Zeremonie – es ist ein globaler Aufruf zum Handeln. 🕊️

Registrieren Sie sich jetzt vorab, um Teilnahmehinweise für die Gedenkfeier und Einladungen zu folgenden Veranstaltungen zu erhalten:

✅ Webinare vor der Gedenkfeier – nehmen Sie an wichtigen Gesprächen im Vorfeld teil.

✅ Frühzeitiger Zugang zu Gedenkfeier-Updates – erfahren Sie als Erstes vom Organisationsteam der gemeinsamen Gedenkfeier.

✅ Unterstützen Sie die Gedenkfeier als Erste – tragen Sie diese Botschaft der Menschlichkeit in die Welt.

Wir können diese Zeremonie nicht alleine durchführen – wir brauchen Ihre Solidarität, Kraft und Unterstützung. Unsere Crowdfunding-Kampagne startet in Kürze. Registrieren Sie sich jetzt und werden Sie Teil einer Gemeinschaft, die sich aktiv für Menschlichkeit und unerschütterlich für Hoffnung entscheidet.

In Frieden und Solidarität,

Laura Morris

Entwicklungsdirektorin

 

 

OBEN

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Originaltext: 

 

Dear Friend,


This year, our grief is heavier than ever. Since the horrors of October 7th and the devastating war in Gaza, too many Israeli and Palestinian families have been shattered by unbearable loss. While our societies are more divided than ever before, we refuse to let grief turn into hatred - we choose a different path.


On April 29th, the eve of Yom HaZikaron, we will gather for the 20th Israeli-Palestinian Joint Memorial Ceremony, honoring every life lost - Israeli and Palestinian alike.

Broadcast live from an undisclosed location in Israel, and screened in multiple locations around the world, you can be a virtual part of the ceremony from wherever you are.
Pre-Register to Join the Memorial Online

The Ceremony, organized by Combatants for Peace and the Parents Circle – Families Forum, is an act of defiance against the cycle of violence. Featuring testimonies from bereaved families, musical performances, and messages of hope from human rights leaders, it proves that healing begins when we acknowledge each other’s suffering.


🕊️ This is more than just a ceremony - it is a global call to action 🕊️


Pre-Register now  to receive joining instructions for the Memorial and for invitations to:


✅ Pre-Memorial Webinars – join vital conversations leading up to the event.

✅ Early Access to Memorial Updates – be the first to hear from the Joint Memorial organising team.

✅ Be among the first to Support the Memorial – lead the way in bringing this message of humanity to the world.


We can't hold this ceremony alone - we need you with us in solidarity, strength and support. We will soon launch our crowdfunding campaign, so register now and become part of a community that is actively choosing humanity, and steadfastly choosing hope.


In Peace & Solidarity,

Laura Morris

Development Director

 

 

OBEN

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Samstag, 1. März, Magdeburg, Werkstatt-Tag 10-17 Uhr: Chancen und Notwendigkeiten gewaltfreier Friedensarbeit

 

OFFENe HEIDe

Kontaktadressen und Mitfahrbörse: Klaus Czernitzki,  0176-21822068, Helmut Adolf,  0171-8309988, Malte Fröhlich, Dorfstraße 45, 39590 Tangermünde,  0173-2051088 19.02.2025

Spendenkonto: Andreas Lange, Uta Lippmann, BIC: GENODEM1GLS

IBAN: DE51 4306 0967 1315 9504 00, GLS Bank, Stichwort: OFFENe HEIDe

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Internet: http://www.offeneheide.de

Abs.: Malte Fröhlich, Dorfstraße 45, 39590 Tangermünde

Der Weg ist nicht zu Ende, wenn das Ziel explodiert.

Heiner Müller

Liebe Freundinnen und Freunde der Colbitz-Letzlinger Heide, zum 378. Friedensweg laden wir am Sonntag, dem 02. März 2025 herzlich nach Hillersleben ein. Der Treffpunkt ist um 14 Uhr an der Klosterkirche St. Laurentius. Wir beginnen gleich mit einer sachkundigen Führung durch das Bauwerk https://romanik-strasse-erleben.de/kloster-hillersleben/) Wie bereits im Jahr 2007 konnte dafür Thomas Beißert gewonnen werden. Wer also an der Führung teilnehmen will, muss pünktlich sein. Nach der Führung gibt es dann unsere Kundgebung. Im Dorfgemeinschaftshaus neben der Kirche findet der Friedensweg seinen Abschluss.

Mit der Errichtung der Heeresversuchsstelle im Jahr 1935 begann der militärische Hokuspokus in der Colbitz-Letzlinger Heide, der leider bis heute anhält. Eingebettet in die Kampagne um die Kriegstüchtigkeit lässt die Bundeswehr die Katze aus dem Sack und will entgegen bisheriger Beteuerungen nun auf dem Truppenübungsplatz scharf schießen. So ist das mit dem Verhältnis von Militärs und Wahrheit.

Nach 1990 gab es Unterschriftensammlungen und eine Vielzahl von Beschlüssen des Landtages von Sachsen-Anhalt und von Kommunalparlamenten zur zivilen Nutzung der Colbitz-Letzlinger Heide. Dessen ungeachtet hat 1997 die damalige rot-grüne Landesregierung den so genannten Heidekompromiss unterzeichnet und somit die Heide der Bundeswehr zum Fraß vorgeworfen. Da fällt mir die Losung ein, die ich kürzlich gehört habe:

„Wer hat uns verraten? Die Sozialdemokraten. Wer war dabei? Die Grüne Partei.“ Mit dem Heidekompromiss haben die beiden Parteien ihre friedenspolitische Unschuld verloren. Das zog sich weiter mit dem Kosovokrieg im Jahr 1999 bis hin zur heutigen Politik im Wahlkampf mit Schuldenmachen für weitere Waffenlieferungen. Die Schießbahn für den scharfen Schuss soll nördlich von Hillersleben etwa in Höhe der ehemaligen Dorfstelle Paxförde errichtet werden. So bildete sich die Bürgerinitiative „Schießplatz Colbitz – so nicht!“, die wir zum Friedensweg eingeladen haben.

Auf dem Friedensweg wird auch der Kalender 2026 "Zeitliches aus den Wäldern der Colbitz-Letzlinger Heide" Premiere haben, den wie immer Bernd Luge gestaltet hat.

Am Tag des Friedenswegs organisiert der „Verein für ein familienfreundliches Hillersleben“ von 10 bis 14 Uhr eine Börse „Rund ums Kind“. Für Speisen und Getränke wird gesorgt. Wer etwas anbieten möchte, kann sich per WhatsApp unter der Nummer 0172-9892953 melden.

Das Arbeitstreffen beginnt am Mittwoch, dem 05. März 2025 um 19 Uhr in Haldensleben im Wahlkreisbüro, Ritterstraße 1. Schwerpunkt wird die Vorbereitung des Ostermarsches sein. Der 379. Friedensweg wird unser Ostermarsch am 21. April 2025 (Ostermontag) in Gardelegen sein. Darum kommt der nächste Rundbrief etwas später, um aktuell zu Ostern zu sein.

Euer
Helmut Adolf

Sigfried Kratz aus Magdeburg widmet sich im Folgendem dem Kampf gegen rechts in seiner Heimatstadt und der Benachteiligung der Hälfte der Menschheit: Bürgerinitiative OFFENe HEIDe ist nicht nur im Spannungsfeld `Krieg oder Frieden` tätig

Rückblick

Mitstreiter*innen unserer BI nahmen zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus auf dem Ehrenhain/Westfriedhof in Magdeburg teil. Im Mittelpunkt diesmal die Widerstandsgruppe um Hermann Danz, Friedrich Rödel, Johann Schellheimer Martin Schwante uavm. An gleicher Stelle wurde auch an Frank Böttcher erinnert. Der 17-jährige Punk wurde am 8. Februar 1997 in der Magdeburger Neubausiedlung Olvenstedt von einem gleichaltrigen Naziskinhead erstochen. Mindestens 181 Menschen sind nach Recherchen von Initiativen/Journalist*innen seit 1990 in Deutschland an den Folgen rechter, rassistischer ect. Gewalt gestorben.

Offiziell erkennt die Bundesregierung für diesen Zeitraum jedoch lediglich 94 Todesopfer an (Stand März 2020). Das ist eine Schande, grad wenn man die gesellschaftlichen Aktualitäten betrachtet. 15 Menschen mindestens sind seit 1990 in Sachsen-Anhalt von rechten, rassistisch motivierten Tätern getötet worden. In unseren Gesprächen stellten wir fest, dass das Bildungswesen im Fach Geschichte dazu versagt.

Mitte Februar

Unsere BI nimmt auch war, mit Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen, das Gewalt gegen Frauen und Mädchen, bis hin zum Femizid, zu nehmen. Das ist nicht hinzunehmen. Wir unterstützen zB. One Billion Rising (OBR) (englisch für Eine Milliarde erhebt sich) . Es ist eine weltweite Kampagne für ein Ende der Gewalt gegen Frauen und Mädchen und für Gleichstellung. Sie wurde im September 2012 von der New Yorker Künstlerin und Feministin Eve Ensler initiiert. Die „eine Milliarde“ weist auf eine UN-Statistik hin, nach der eine von drei Frauen in ihrem Leben entweder vergewaltigt oder Opfer einer schweren Körperverletzung werden. Die Kampagne wurde im Rahmen der V-Day-Bewegung gestartet. Es ist eine der größten Kampagnen weltweit zur Beendigung von Gewalt gegen Frauen. Die Veranstaltungen finden in mittlerweile über 200 Ländern statt, vor allem in Asien und Afrika sowie Europa. In Magdeburg fand der Tanzprotest/Flashmob am 14.02.2025 um 15 Uhr vor dem Landtag (Domplatz 6-9 in Magdeburg) gemeinsam zu den One Billion Rising- Songs "break the chain" und "one billion" statt.

Ausblick

Der Internationale Frauentag wird jedes Jahr am 8. März begangen. Internationaler Frauentag Weltfrauentag oder Frauentag sind Namen eines Welttags, der jährlich am 8. März gefeiert wird. Er entstand als Initiative sozialistischer Organisationen in der Zeit vor dem Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung, das Wahlrecht für Frauen sowie die Emanzipation von ArbeiterInnen. Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin (1857– 1933) schlug auf der Zweiten Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen die Einführung eines internationalen Frauentages vor . 1921 wurde sein Datum durch einen

Beschluss der Zweiten Internationalen Konferenz kommunistischer Frauen in Moskau endgültig auf den 8. März gelegt. In Deutschland ist der Internationale Frauentag in 2 Bundesländern ein gesetzlicher Feiertag: in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern, in den übrigen Bundesländern (noch) nicht. Der Weltfrauentag ist aber auch dazu da, um über die Probleme weltweit und die noch fehlenden Rechte von Frauen zu sprechen. Dazu gehört auch der Gender-Pay-Gap. Die, der oder das Gender-Pay-Gap (kurz GPG; auch Gender Wage Gap, von englisch gender „Geschlecht“), deutsch die Lohnlücke oder das geschlechtsspezifische Lohngefälle, beschreibt in der Sozialökonomie und Soziologie den Unterschied zwischen dem durchschnittlichen Brutto-Stundenlohn von Frauen und Männern, die nicht im öffentlichen Dienst, der Land- oder Forstwirtschaft und nicht in Betrieben unter 10 Mitarbeitenden beschäftigt sind. Der Gap („Lücke“) wird dabei als prozentualer Anteil des durchschnittlichen Brutto-Stundenlohns von Männern angegeben. Frauen haben im Jahr 2024 in Deutschland pro Stunde, unbereinigt, durchschnittlich 16 % weniger verdient als Männer.

Qellen Internet : Webside`s über Opfer rechter Gewalt / OneBillionRising / Internationaler Frauentag

 

 

 

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INFO der RWLE Möller Stiftung

 
Zum 80. Jahrestag des Kriegsendes und des Massakers an KZ-Häftlingen in Celle im April 1945*, machen wir auf der Webseite der Stiftung die erste Ausgabe der "celler hefte" (die sich diesem Thema ausführlich gewidmet hat) zur Lektüre im Netz zugänglich. Die Nr. 1-2 (Celle 2005) war innerhalb kurzer Zeit ausverkauft (1000 Expl.). Der Internetantiquariatsbuchhandel verkauft die Ausgaben für teuer Geld. Hier ist diese Ausgabe kostenlos zu lesen.  
 
*)Siehe auch: die aktuelle Ausgabe der "revista"  Nr. 121, Febr./März/April 2025, Seite 21
 
Folgende LINKS direkt zur Webseite der RWLE Möller Stiftung: 
 
 
 
 

 

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Samstag, 22.02.2025, Vereinsheim des SV 06 Lehrte

Die „Zeitenwende“ -Herausforderungen für eine aktive Friedenspolitik-

In seiner Regierungserklärung vom 27.2.2022 erklärte Bundeskanzler Olaf Scholz: „Der 24. Februar 2022 markiert eine Zeitenwende in der Geschichte unseres Kontinents“. Seitdem wurden in der deutschen Außenpolitik gravierende Änderungen vorgenommen, von denen manche in der Bevölkerung und auch in der Friedensbewegung umstritten sind. Viele Fragen werden kontrovers diskutiert, z.B.
  Lässt sich der Krieg in der Ukraine ohne seine Vorgeschichte verstehen?
- Können Waffenlieferungen an die Ukraine einen gerechten Frieden näherbringen?
- Wie könnte ein solcher „gerechter Frieden“ überhaupt aussehen?
  Könnte die Bundesregierung stärkere diplomatische Bemühungen unternehmen?

Auf diese und andere Fragen gibt es keine „fertigen Antworten“, und zum Teil stehen sich kontroverse Ansichten unversöhnlich gegenüber. Wir wollen einen Beitrag leisten, diese Fragen in einer möglichst kollegialen Weise zu diskutieren

Diskussionsschwerpunkte

Besonders im Fokus stehen die aktuellen Verhandlungen zwischen den USA und Russland, die mögliche Wege zu einer friedlichen Lösung aufzeigen könnten. Welche Rolle spielen internationale Institutionen? Welche Auswirkungen haben diese Gespräche auf Europa und die Weltordnung? Der Bildungsreferent und ver.di-Kolleg Bernhard Pfitzner wird unterschiedliche Perspektiven beleuchten und mit dem Publikum diskutieren.

Die Veranstaltung findet am Sonnabend, 22. Februar 2025 um 10:00 Uhr, im Vereinsheim des SV 06 Lehrte, Mielestraße 7, 31275 Lehrte, statt. Interessierte und Gäste sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.. Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

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Frieden lernen
und erleben

 

 Der Friedensort
Antikriegshaus Sievershausen 
ist ein anerkannter Friedensort
der 
Evangelisch-lutherischen
Landeskirche Hannovers