Betr: Nächster Termin in der Doku

Liebes Ortsgeschichte-Team,
nochmals ein herzliches Dankeschön an alle, die mitgeholfen haben unseren ortsgeschichtlichen Raum aufzuräumen, bzw. die letzte Ausstellung abzuräumen und zu verstauen. Marita Könecke und ich haben den Raum und die Vitrinen geputzt, so dass wir jetzt die neue Ausstellung mit unseren Ansichtskarten in Angriff nehmen könnten.
Wir treffen uns wieder am kommenden Donnerstag, den 19. August um 19.30 Uhr. Denkt bitte auch an den neuen Fotokalender, wer schon Bilder hat, möge sie mitbringen. Von Herrn Lyke habe ich dankenswerterweise bereits einen Stick mir einigen neuen Fotos für den Kalender bekommen.
 
Mit sommerlichen Grüßen
 
Giesela
 
 

 

OBEN

START

Die Gitarren kommen zurück!

Endlich kommen die Musiker*Innen des Berlin Guitar Ensemble zurück nach Sievershausen. Nachdem die schon zur guten Tradition gewordenen Übungswochen der Gruppe in der Antikriegswerkstatt im letzten Jahr coronabedingt ausfallen mussten, ist sie in diesem August wieder hier und beendet die Einheit mit einem Abschlusskonzert im Antikriegshaus am 29. Sonntag, August um 16 Uhr. Der Eintritt ist frei, die zulässige Besucherzahl leider eingeschränkt, deshalb früh genug da sein!

Aktueller Newsletter  ZUR PDF-ANSICHT

30. Juni 2021 ist Bewerbungsschluss

Stelle für Friendensarbeit in der Landeskirche Hannovers neu ausgeschrieben
https://www.kirchliche-dienste.de/wir_ueber_uns/stellenangebote/referentin-referent-friedensarbeit

+++   +++   +++   +++   +++   +++   +++

Freitag, 2. Juli 2021 um 19 Uhr (Online-Veranstaltung)
Bischöfin a.D. Bärbel Wartenberg-Potter:
„Mensch, werde Mitgeschöpf! Auf dem Weg zu einer 'Theologie der Erde'“
Vortrag mit Diskussion, Link zum Zoom-Meeting unter https://christians4future.org/

+++   +++   +++   +++   +++   +++   +++

Vom 4. - 14. Juli 2021 in Niedersachsen

Kreuzweg für die Schöpfung

Der „Kreuzweg für die Schöpfung“ führt im Juli von Gorleben zum Tagebau Garzweiler. Die ersten zehn Tage davon aus niedersächsischem Gebiet, von Gorleben über Lüchow, Clenze, Bad Bodenteich, Eschede, Celle, Burgdorf, Hannover, Springe, Hameln, Grohnde und Bad Pyrmont, danach weiter durch Nordrhein-Westfalen.

Die Organisator*innen rufen auf:
„Beteiligt Euch an diesem Kreuzweg für die Schöpfung, für Gerechtigkeit!
Lauft mit – ob eine Stunde, einen Tag, eine Woche!
Macht die Aktion in Eurem Umfeld bekannt! Verbreitet diesen Aufruf!
‚Adoptiert‘ eine (oder mehrere) Etappen, betreut die Pilger*innen, macht Infostände, Andachten, Konzerte oder Diskussionen – seid kreativ! Ohne Euch geht es nicht – die Streckenführung steht, die Gestaltung liegt bei Euch.
Lasst uns diesen Kreuzweg zu einem gemeinsamen Projekt der Klimagerechtigkeitsbewegung machen!“

Mehr Informationen: https://kreuzweg-gorleben-garzweiler.de/

+++   +++   +++   +++   +++   +++   +++

16. bis 23. August 2021

Rad.Land.Zukunft

8 Tage mit dem Rad durch Elbtalaue, Wendland und Göhrde - eine Radtour durch den Nordosten von Niedersachsen mit Übernachtungen bei Dannenberg

Aus dem Text des Veranstalters: „Im Rahmen einer Radtour werden wir im nord-östlichen Niedersachsen und Mecklenburg unterwegs sein. Die Themen reichen dabei von Landwirtschaft, Ernährung, Energieerzeugung, ländliche Räume, Gentrifizierung von Dörfern, Biodiversität bis hin zu Gefahrentechnologien. An den einzelnen Etappen werden zahlreiche best-practice-Beispiele mit ihren Chancen und Herausforderungen erlebbar. Dazu treffen wir verschiedene Bäuer*innen, Naturschützer*innen, Anti-Atom-Bewegte und Aktive der ländlichen Räume.“

Hinweis des Veranstalters: „Die Radtour richtet sich an Multiplikator*innen, Aktive und Interessierte an einer nachhaltigen Kinder- und Jugendarbeit“

Weitere Informationen: https://www.aej.de/arbeit/laendliche-raeume/radlandzukunft

 

80 Jahre Überfall auf die Sowjetunion: Deutsche Verantwortung ist Ausgangspunkt für Annäherung und Verständigung

Bonn, 20. Juni 2021/dj

Der deutsche Überfall auf die Sowjetunion vor 80 Jahren markierte eine unermessliche Vernichtung, deren Folgen bis heute spürbar sind. Dem Vernichtungskrieg fielen rund 27 Millionen Menschen zum Opfer, diese Dimension ist in Deutschland weitestgehend unbekannt. Viele Opfer und ihre Nachkommen warten bis heute auf eine Anerkennung und Entschädigung ihres Leids. Nach Ansicht der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) sollte die Anerkennung der Schuld für die Verbrechen weiterhin Ausgangspunkt des Dialogs mit der Ukraine, Belarus und Russland sein, auch wenn aktuelle politische Konflikte und Menschenrechtsverletzungen in der Region den Zugang erschweren. „Die Folgen des Vernichtungskrieges haben sich in das Gedächtnis der Menschen eingeschrieben.

Ein Bemühen um Annäherung und Verständigung zwischen Deutschland und den postsowjetischen Staaten muss sich dieser Folgen immer gewahr sein“, so die AGDF-Vorsitzende Christine Busch. „Der 22. Juni 1941 war der Beginn des schlimmsten Eroberungs-, Versklavungs- und Vernichtungskrieges der Neuzeit“, betont Jan Gildemeister. Nicht nur seien Millionen von zivilen Opfern gerade im Gebiet des heutigen Russlands, in Belarus und der Ukraine zu beklagen. „Im Schatten von barbarischen Verbrechen wurde die Vernichtung von Jüdinnen und Juden, aber auch von Sinti und Roma betrieben“, so der AGDFGeschäftsführer.
Das alles dürfe nicht in Vergessenheit geraten, mahnt Gildemeister. Mit dem Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945 habe die evangelische Kirche in Deutschland zwar ihr Versagen im Nationalsozialismus eingestanden. „Allerdings brauchte es Jahrzehnte, bis sie sich mit der besonderen und zu lange verdrängten Schuld gegenüber den Völkern der Sowjetunion auseinanderzusetzen begann“, betont Christine Busch. Sie erinnert dabei auch an die vor allem in diakonischen Einrichtungen eingesetzten Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter. Für unverzichtbar hält die AGDF-Vorsitzende in diesem Zusammenhang die Einsätze von Freiwilligen, gerade auch von der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, die Überlebende der nationalsozialistischen Verfolgung begleiten und unterstützen. Die Aktion Sühnezeichen Friedensdienste hatte sich schon früh für die Entschädigung der Verfolgten, besonders auch der vergessenen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter wie auch der Kriegsgefangenen eingesetzt.
80 Jahre nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion sei die Versöhnungsarbeit nicht abgeschlossen. „Wir dürfen nicht vergessen, dass dieser grausame Krieg im kulturellen Gedächtnis Russlands wie auch der anderen Staaten der ehemaligen Sowjetunion fest verwurzelt ist“, betont Gildemeister. Darum sei es wichtig, weiter Vertrauen zwischen Deutschland und den Völkern der ehemaligen Sowjetunion aufzubauen. „Und dafür
muss das Engagement für Verständigung und Frieden weitergehen“, so der AGDF-Geschäftsführer.


Kontakt:

Jan Gildemeister, Tel. 0228/24 999-13, H 0172/70855 37

Publish the Menu module to "offcanvas" position. Here you can publish other modules as well.
Learn More.