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  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
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Anfahrt

Die Kunstbanausen kommen!

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 24. Februar, 18 Uhr

Freitag, 10. März, 18 Uhr

Ankündigungen

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Verschwiegenes aus der Ukraine PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 20. Februar 2017 um 10:30 Uhr

Der ukrainische Journalist Aleksei Bobrovnikov am Sonntag im Antikriegshaus

Am Sonntag, 26. Februar um 16 Uhr kommt der preisgekrönte ukrainische Print- und TV-Journalist Aleksei Bobrovnikov (36) nach Sievershausen. Er ist wegen seiner Recherchen über ein weitverzweigtes Schmuggel- und Geldwäschenetz in den umkämpften ost-ukrainischen Gebieten in seiner Heimat in Lebensgefahr geraten und seit Ende des vergangenen Jahres Gast der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte. Die seit 2014 umkämpfte Region Donbas war seit dem Austritt der Ukraine aus der UdSSR stets ein Tummelplatz für Schmuggler, Geldwäscher und das grenzübergreifende Organisierte Verbrechen. Um den Schmuggel aus dem Donbas mit Waffen, Tabak, Treibstoff, Hilfsgütern, Gold und anderem nach Russland und Ukraine zu unterbinden, rief Kiew eine spezielle Fahndertruppe ins Leben. Der Chef und einige Mitglieder dieser Einheit, aber auch diverse Strippenzieher unter den Schmugglern und ihren politischen Hintermännern kamen seitdem ums Leben. Die Hintergründe hat Aleksei Bobrovnikov zusammen mit einer russischen Kollegin recherchiert. Bobrovnikov vermutet, dass Angehörige der an der Grenze zum Donbas stationierten ukrainischen Einheiten in die Schmuggelgeschäfte, aber auch in viele Morde verwickelt sind. Mit dieser Recherche hat er sich mächtige Feinde nicht nur im ukrainischen Militär geschaffen. Die in die Ereignisse verwickelte 92. Brigade etwa genießt in der Ukraine seit ihren Kampfeinsätzen in Afghanistan, dem Irak und zuletzt im Donbas nationalen Heldenstatus. Bobrovnikov wurde mehrfach und sogar vor laufender Kamera bedroht. Diese Drohungen hörten selbst während seines monatelangen Untertauchens in der Westukraine nicht auf. Erst Ende Oktober 2016 warnte ihn einer seiner Informanten vor einem Mordplan des ukrainischen Militärgeheimdienstes.

Die Veranstaltung findet statt in Zusammenarbeit mit der Hamburger Stiftung für politisch Verfolgte, die mit ihren Gästen, bedrohten und verfolgten JournalistInnen, SchriftstellerInnen, KünstlerInnen aus aller Welt, seit mehr als einem Jahrzehnt Kooperationspartner des Antikriegshauses ist.

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Februar 2017 um 11:04 Uhr
 
Sonnabend, 25. Februar, 15 Uhr PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 20. Februar 2017 um 10:57 Uhr

Herzlich willkommen zum 2. Offenen Dorftreff Sievershausen im Antikriegshaus!

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. Februar 2017 um 11:03 Uhr
 
Shoa - Gedenktag im Antikriegshaus PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 09:31 Uhr

Alwin Meyer: Vergiss deinen Namen nicht - die Kinder von Auschwitz

Kinder in Auschwitz: Das ist der dunkelste Fleck einer dunklen Geschichte. Sie wurden mit ihren Familien nach Auschwitz verschleppt oder kamen dort unter unvorstellbaren Bedingungen zur Welt. Nur wenige haben überlebt. Zeit ihres Lebens tragen sie die Spuren des Erlittenen auf dem Körper und in ihren Seelen. Am Unterarm oder Schenkel eintätowiert, wächst sie mit, die Häftlingsnummer. Auschwitz ist immer da. Am Tag, am Abend, in der Nacht: die Trennung von den Eltern und Geschwistern, die sogenannten »Kinderblocks« im Lager, die an ihnen vollzogenen Experimente, der ständige Hunger, die Sehnsucht nach der Familie, einem warmen Federbett, nach Geborgenheit.

Mindestens 232.000 Säuglinge, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahren wurden nach Auschwitz verschleppt. 650 Kinder und Jugendliche wurden am 27. Januar 1945 in Auschwitz befreit. Nach ihrer Befreiung kannten manche weder ihren Namen, ihr Alter noch ihre Herkunft. Fast alle waren Waisen. Sie trauten lange Zeit keinem Menschen mehr, waren voller Angst. Wie leben nach Auschwitz? Geduldig hat Alwin Meyer über Jahrzehnte hinweg die Kinder von Auschwitz gesucht, einfühlsam mit ihnen gesprochen und ihr Vertrauen gewonnen. Viele erzählen zum ersten Mal vom Lagerleben, von einer Kindheit, in der Tod immer präsent und nie natürlich war.

„Die Kinder von Auschwitz haben sich ihren Weg ins Leben mit einem unvergleichbaren Willen erkämpfen müssen. Sie suchten und fanden ein neues Leben, gingen zur Schule, studierten, heirateten, bekamen Kinder, gingen ihren Berufen nach, schufen ein neues Zuhause. Aber mit dem Älterwerden, in einer Zeit, in der sie sich nicht mehr so sehr um die eigene Familie kümmern müssen, kamen und kommen die Erinnerungen an Auschwitz mit großer Wucht zurück“.

(Zitat aus dem Vorwort des Buches)

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. Januar 2017 um 09:56 Uhr
 
Anfahrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 11:11 Uhr

So finden Sie uns:

Mit dem Auto: Sievershausen liegt im Schnittpunkt der Verbindungswege von Celle nach Hildesheim sowie von Hannover nach Braunschweig direkt an der Autobahn BAB 2, Anschlussstelle Nr. 51 (Hämelerwald/Sievershausen). Hinweis für Navi: Als Adresse 31275 Sievershausen, Zum Krähenfeld 3 eingeben, dann auf den Parkplatz fahren oder hinter dem Haus Nr. 3 nach links in den Klaus-Rauterberg-Weg einbiegen.

Mit dem Zug sind wir über die Bahnhöfe Lehrte und Immensen-Arpke  sowie Hämelerwald (Fußweg 2,2 km) mit Busanschluss nach Sievershausen (montags bis samstags, Details unter www.efa.de/gvh ) erreichbar.

 

Karte:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2016 um 10:01 Uhr
 
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