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  • Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V.
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Stiftung Frieden ist ein Menschenrecht

Nagelkreuzandachten in der St.Martinskirche

Freitag, 20. Mai, 18:00 h

Freitag, 3. Juni, 18:00 h

Anfahrt

Ankündigungen

Sievershäuser Ermutigung

Öffnungszeiten Doku

Di und Fr: 10 - 17 Uhr
Sa: 15 - 17 Uhr

und nach Vereinbarung

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN: DE13520604100000006076
BIC: GENODEF1EK1
Inh.: KKA Burgdorfer Land
Zweck: Dokumentationsstätte

Jugendliche werden Friedensstifter

Rüstungsgeschäfte und Verantwortung, gesehen am Beispiel der Firma Heckler & Koch PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 12. Mai 2016 um 13:11 Uhr

20. Mai 2016, 19.30 Uhr: Vortrag von Christine Hoffmann, Generalsekretärin der katholischen
Friedensorganisation pax christi und Sprecherin der „Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel!“ im Rahmen der Veranstaltungsreihe
Frieden geht. Anders!

Deutschland ist der weltweit drittgrößte Kleinwaffenhersteller und -exporteur, nicht zuletzt aufgrund der millionenfachen Produktion des G3-Gewehres aus der Waffenproduktionsfirma Heckler & Koch. Das G3-Gewehr gehört heute in mehr als 50 Ländern zur Standardausrüstung von Streitkräften. Es wurde bis 1990 in 18 Staaten in Millionenauflage hergestellt.

Die Heckler & Koch GmbH ist der führende deutsche Hersteller und Exporteur von Kleinwaffen. Durchschnittlich alle 14 Minuten stirbt ein Mensch durch eine Kugel aus dem Lauf einer Waffe von Heckler & Koch.

Skandale um Tricks bei der Umgehung von Exportverboten werden immer wieder aufgedeckt und waren mit dem Beispiel der Lieferungen nach Mexiko war erst kürzlich Thema in der ARD. Wie ist das alles mit „westlichen Werten“ und den Menschenrechten zu vereinbaren? Rüstungsgeschäfte werden von Politikern immer noch unter Hinweis auf Arbeitsplätze gutgeheißen. Viele BürgerInnen und Organisationen aber arbeiten dagegen an. Die Aktion Aufschrei-Stoppt den Waffenhandel wird von einem breiten Bündnis von Organisationen getragen und steht unter der Schirmherrschaft der ehemaligen Landesbischöfin Margot Käßmann.

Die Veranstaltungsreihe Frieden geht. Anders! findet vom April 2016 bis Oktober 2017 im Antikriegshaus Sievershausen in Kooperation mit dem Arbeitsfeld Friedensarbeit der ev.-luth. Landeskirche Hannovers statt und wird gefördert aus dem Fonds „Frieden Stiften“ der ev.-luth. Landeskirche Hannovers und durch die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden AGDF.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 13. Mai 2016 um 15:56 Uhr
 
20 Jahre Europäischer Freiwilligendienst: Das europäische Friedensprojekt stärken PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Montag, den 18. April 2016 um 09:44 Uhr

Die evangelische Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) hat im Rahmen einer Sitzung der ihr angeschlossenen Friedensdienstorganisationen nachdrücklich die Bedeutung internationaler Freiwilligendienste für ein „Friedensprojekt Europa" hervorgehoben. Die Europäische Union (EU) müsste gerade in ihrer aktuellen Krise deutlich stärker auf die Zivilgesellschaft setzen, die sich in langfristigen Partnerschaften für Gerechtigkeit, Frieden und den Zusammenhalt der Gemeinschaft engagiert, ist AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister überzeugt.  Mehr

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 18. April 2016 um 09:54 Uhr
 
Anfahrt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 11:11 Uhr

So finden Sie uns:

Mit dem Auto: Sievershausen liegt im Schnittpunkt der Verbindungswege von Celle nach Hildesheim sowie von Hannover nach Braunschweig direkt an der Autobahn BAB 2, Anschlussstelle Nr. 51 (Hämelerwald/Sievershausen). Hinweis für Navi: Als Adresse 31275 Sievershausen, Zum Krähenfeld 3 eingeben, dann auf den Parkplatz fahren oder hinter dem Haus Nr. 3 nach links in den Klaus-Rauterberg-Weg einbiegen.

Mit dem Zug sind wir über die Bahnhöfe Lehrte und Immensen-Arpke  sowie Hämelerwald (Fußweg 2,2 km) mit Busanschluss nach Sievershausen (montags bis samstags, Details unter www.efa.de/gvh ) erreichbar.

 

Karte:

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. April 2016 um 10:01 Uhr
 
Über Abschreckungslogik und die mögliche Ächtung von Atomwaffen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 07. April 2016 um 07:53 Uhr

Mit einem Vortrag von Xanthe Hall

(Internationale Ärzte zur Verhütung des Atomkrieges IPPNW

und Initiative atomwaffenfrei.jetzt!) startet das Antikriegshaus am Freitag, 8. April um 19.30 Uhr in seine neue

Reihe

„Frieden geht. Anders!“. Noch immer lagern in der Eifel ca. 20 Atomwaffen der Amerikaner, die im Einsatzfall von deutschen Tornados ins Ziel gebracht werden sollen (nukleare Teilhabe). Dieses Konzept innerhalb der Abschreckungspolitik der NATO heißt auf der anderen Seite, dass der Standort dieser Atomwaffen Ziel eines russischen Gegen- oder Erstschlages ist. Seit vielen Jahren wird in Deutschland versucht, den Abzug dieser Atomwaffen aus Deutschland zu erreichen. Stattdessen steht seit Ende 2013 eine Modernisierung dieser Atomwaffen auf der Agenda der USA , die eine Verbesserung der Einsatzmöglichkeiten bedeutet. An den Kosten des Modernisierungsprogramm beteiligt sich Deutschland mit mehreren 100 Mio Euro, an internationalen (UN-)Kampagnen für die Ächtung von Atomwaffen dagegen nicht.

„Viele Menschen denken, Atombomben sind nur größere Bomben. Dabei vergessen sie die enorme Hitze, die bei der Explosion schlimme Verbrennungen verursacht, die Radioaktivität, die viele Menschen einen qualvollen Tod an der akuten Strahlenkrankheit bereitet sowie die Langzeitfolgen für diejenigen Opfer, die nicht sofort sterben. Wir sollten jegliche Drohung des Einsatzes mit Atomwaffen sehr ernst nehmen, egal wer sie ausspricht. Die humanitären Folgen einer einzigen Atomwaffenexplosion würden eine Katastrophe verursachen und jegliche medizinische Hilfe praktisch außer Kraft setzen“, sagte Xanthe Hall im Vorfeld der Veranstaltung.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. April 2016 um 08:27 Uhr
 
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