„Kein Krieg zwischen den USA und dem Iran!“
So lautet das Motto eines Aufrufs aus der Friedensbewegung zu einer Kundgebung am kommenden Samstag, 11. Januar, am Brandenburger Tor in Berlin. Anlass ist die drohende Kriegsgefahr in der Golfregion, nachdem von einer Drohne der US-Armee ein iranischer General gezielt getötet wurde und der Iran zwei Militärbasen im Irak angriff.

„Jetzt geht es darum, eine gewaltfreie und zivile Lösung dieses Konflikts zu finden, damit es nicht zu einem Krieg mit unübersehbaren Folgen nicht nur für die Region kommt“, macht Wolfgang M. Burggraf, der Geschäftsführer der Evangelischen Arbeitsgemeinschaft für Kriegsdienstverweigerung und Frieden (EAK), deutlich. Und Jan Gildemeister, der Geschäftsführer der Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF), mahnt beide Seiten zu einer raschen Deeskalation des Konflikts. „Die Konfliktspirale darf hier nicht weiter gedreht werden“, betont der AGDF-Geschäftsführer. Mehr ä

Der erste Newsletter des Antikriegshauses im neuen Jahr ist online, u.a. mit einem Hinweis auf die Veranstaltung zum Shoa-Tag am Sonntag vor dem 27. Januar um 16 Uhr mit Prof. Dr. Uffa Jensen zum Thema Antisemitismus in Deutschland. 

 100 Jahre internationale Workcamps

Trägerkonferenz präsentiert Relaunch der Website

Im nächsten Jahr werden die Internationalen Workcamps 100 Jahre alt. Rechtzeitig zum Jubiläum startet die Trägerkonferenz der Internationalen Jugendgemeinschafts- und Jugendsozialdienste das Projekt „100 Jahre Workcamps – Peace and Solidarity for the Future“. Gleichzeitig wird auch das Erscheinungsbild der Website www.workcamps.de aktualisiert und modernisiert. Die Trägerkonferenz ist ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Workcamp-Organisationen in Deutschland. Zur Pressemitteilung

EV.-LUTH. KIRCHENKREIS BURGDORF – AUF DEM WEG DES GERECHTEN FRIEDENS
Resolution des Kirchenkreistages
vom 4. Dezember 2019

Im Ev.-luth. Kirchenkreis Burgdorf setzen wir uns für einen Frieden ein, der weit über politische und militärische Vorstellungen hinausweist und im biblischen Sinne des „Schalom“ eine umfassende Bewahrung der Schöpfung und eine umfassende gerechte Verteilung der Lebensressourcen für alle Menschen umschließt. Damit nimmt der Kirchenkreis den Impuls und Auftrag der Landessynode „Auf dem Weg zur Kirche des gerechten Friedens“ (2016) auf. Es geht damit auch um Gerechtigkeit in Gesellschaft und Bildung, im Wirtschaften und im Umgang mit der Schöpfung. Aus einem solchen Frieden Gottes leben wir. Zur Resolution

Demonstration gegen die Nazitreffen in Eschede am 21. Dezember, 14 Uhr

Das Netzwerk Südheide gegen Rechtsextremismus ruft für den 21. Dezember zu einem Forum gegen Gewalt und Rechtsextremismus in Eschede auf. Dort findet auf dem NPD-Hof Nahtz unter dem Brauchtumsdeckmäntelchen "Sonnenwendfeier" einmal mehr ein Vernetzungstreffen der rechtsextremen Szene statt. Der Aufruf

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