Wir über uns

Bild vom Antikriegshaus

Antikriegshaus Sievershausen

Dokumentationsstätte 
zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e.V.

 

Büro:

Kirchweg 4 A · 31275 Lehrte/Sievershausen
Telefon: 05175 / 5738 · Telfax: 05175 / 61 56 Mobil: 0163 86 85 704

Internet: http://www.antikriegshaus.de + http://www.seminarhaus-sievershausen.de

eMail: info(a)antikriegshaus.de

Die Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit e.V. wurde 1978 als Trägerverein für das Friedenszentrum Antikriegshaus auf historischem Boden gegründet: Hier fand am 9. Juli 1553 die Schlacht von Sievershausen statt, deren Ausgang bedeutsam für den Fortgang der Reformation war. Mit dem Bau des Antikriegshauses wurde die hier bereits seit Mitte der 1960er Jahre von Klaus Rauterberg in der Antikriegswerkstatt betriebene Friedensarbeit intensiviert.

Das Antikriegshaus hat sich zu einem lebendigen Veranstaltungszentrum mit einem vielfältigen Programm entwickelt, das unser Verständnis von Friedensarbeit als politischer, historischer und kultureller Aufgabe widerspiegelt. Hier finden regelmäßig Ausstellungen, Vorträge, Autorenlesungen, Musik-, Theater- und Kleinkunstaufführungen statt. Zu Gast in Sievershausen waren u.a. Rupert Neudeck, Hermann Barth, Dorothee Sölle, Lea Rosh, Hanne Hiob, Felicia Langer (Trägerin des alternativen Friedensnobelpreises), Shlomo Perel ("Hitlerjunge Salomon"), Oskar Ansull, Freya Klier, u.v.m.

Träger der Arbeit im Antikriegshaus ist der Verein Dokumentationsstätte zu Kriegsgeschehen und über Friedensarbeit Sievershausen e. V. Gegenwärtig gehören ihm 160 Mitglieder an. Präsidentin ist Superintendentin i. R. Gisela Fähndrich, Vorsitzender Elvin Hülser. Als Ansprechpartner vor Ort erreichen Sie Otto Dempwolff, Albert Lodyga und Angelika Schmidt.

Unsere friedenspädagogischen Angebote umfassen Unterrichtseinheiten und Seminare für Schulklassen und Konfirmandengruppen zu aktuellen und geschichtlichen Themen.

Für Besucher bieten wir Führungen über das Gelände des Friedenszentrums und Begleitung zu den jeweiligen Ausstellungen an.

Die Nutzung unserer Bibliothek ist kostenlos. Weitere Materialien finden sich in unseren Archiven, u.a.  mit den Veröffentlichungen der deutschen und internationalen Friedensorganisationen.